• Andy Meyer

Was empfindest du als Glück?

Früher habe ich mich glücklich gefühlt, wenn mir Menschen Gutes getan oder gesagt haben. Ich war glücklich, wenn ich Geschenke bekam und alles immer in Ordnung war. Wenn mich damals jemand gefragt hat: "Was bedeutet für dich glücklich sein?", kam von mir immer spontan: "Glück ist nur ein Momentum! Man kann nicht über längere Zeit glücklich sein - es sind Momente mit hochjauchzenden Gefühlen und abhängig davon, wie andere mit mir umgehen!"



Diese Aussage sehe ich heute als Lüge. Wenn wir unser "Glücklich sein" von Menschen (z. B. PartnerIn, Familie), Dingen oder der Umwelt (wie z.B. Wetter) abhängig machen, dann werden wir nie diesen tiefen Reichtum von Glück erfahren. Jedesmal, wenn wir verletzt würden, flöge unser Glück davon wie ein Vogel und das sollte nicht so sein. Mein Glaube an mich und meinen Gott gibt mir tiefste Zufriedenheit und schenkt mir das Gefühl von "Glück". Ich lasse es mir nicht rauben von äusseren Zu- oder Umständen. Es ist die innere Ausgeglichenheit mit dem "Gottbewusstsein", welches mir Hoffnung und einen Sinn schenkt, dass es sich lohnt zu leben. Glück ist für mich ein Paket aus: Zufriedenheit, Dankbarkeit und den Glauben an Gott und sich selber.



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